Glossar
Werbung bei freeXmedia von A bis Z.

  • Ad
    Die englische Kurzform für "advertisement" (Werbung, Anzeige).
  • AdClick
    Anzahl der Klicks auf einen werbungtragenden Hyperlink, der zur Website oder anderen Informationen eines Werbekunden führt.
  • AdClick Rate
    Verhältnis von AdClicks zu AdImpressions. Die AdClick Rate gibt an, wie viele Nutzer die Online-Werbung auch tatsächlich angeklickt haben und stellt somit ein Effizienzkriterium in der Online-Werbung dar.
  • AdImpression
    Es handelt sich um ein Messverfahren für werbungtragende Objekte. AdImpressions messen den Sichtkontakt einer Online-Anzeige, die auf einer Webseite gebucht wurde (realer Werbemittelkontakt) und gibt an, wie oft ein Werbemittel angezeigt wurde.
  • Ad Request
    Werbeeinblendung
  • Ad Server
    Auf dem Advertising Server werden die Werbemittel gespeichert und verwaltet. Der Ad Server erledigt sowohl die Einblendung der Webemittel als auch die Erfolgsmessung der Internetwerbung. Sowohl der physische Server selbst, auf dem eine Adserver-Software läuft, als auch diese Software werden als Adserver bezeichnet.
  • Affiliate-Marketing
    Marketingkooperation, bei der ein Online-Händler über die Website eines Partners (Affiliate) einen neuen Vertriebskanal öffnet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Produkte des Kooperationspartners verwenden kann. Für jeden User, der über die Partnersite auf die Website des Händlers weitergeleitet wird oder einkauft, erhält der Affiliate eine pauschale oder erfolgsorientierte Provision.
  • AGOF
    Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V. wurde 2002 von führenden deutschen Online-Vermarktern und -Werbeträgern gegründet. Sie setzt sich zusammen aus allen Mitgliedern der AGIREV, des ORM und den Trägern und Lizenznehmern der Arbeitsgemeinschaft @facts. Das Ziel der AGOF ist eine einheitliche und verbindliche Reichweiten-Währung, die das Medium Internet mit anderen Medien und Angebote im Internet untereinander vergleichbar macht. Derzeitige Mitglieder sind u. a. freenet AG, United Internet Media AG, Yahoo! Deutschland GmbH und Lycos Europe GmbH.
  • Animiert
    Durch Java oder Flash kann Bewegung in die statischen Dokumente einer Website gebracht werden (Animation).
  • B2B (Business-to-Business)
    Kurzform für Geschäftsbeziehungen zwischen einzelnen Unternehmen.
  • B2C (Business-to-Consumer)
    Bezeichnung für die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und deren Endkunden.
  • B2E (Business-To-Employee)
    Steht für die Geschäftsbeziehungen zwischen einem Unternehmen und seinen Mitarbeitern.
  • Banner
    Der Banner ist die klassische Werbeform auf einem Online-Werbeträger. Es gibt unterschiedliche Bannerarten, z.B. statische Banner mit unbewegten Grafiken oder animierte Banner mit GIF.
  • Benefitting
    Werbeinformation mit unmittelbarem Zusatznutzen für den User.
  • Blacklist
    Eine Liste von Werbeinhalten oder -formaten die vom Seitenbetreiber nicht erlaubt oder erwünscht sind.
  • Browser
    Notwendige Software zum Darstellen und Betrachten von Internet-Seiten im World Wide Web. Wichtige Browserprogramme sind Firefox, Opera, Safari und der Microsoft Internet Explorer.
  • Button
    Eine Werbeform auf einem Online-Werbeträger. Der Button kann in unterschiedlichen Größen gestaltet sein. Die Unterscheidung zwischen Button und Banner ist von der Größe und Form der Werbefläche abhängig. Danach sind Banner rechteckige, eher längliche, schmale Werbeflächen, die häufig über die ganze Breite einer Internetseite gehen; Buttons hingegen sind eher quadratisch, und die Fläche ist kleiner.
  • C2B (Consumer-to-Business)
    Kurzform für die Beziehung von Endkunden zu Unternehmen.
  • C2C (Consumer-to-Consumer)
    Bezeichnet den Handel zwischen Privatpersonen, z.B. bei Online-Auktionen.
  • CPC (Cost per Click)
    CPC ist eine Kostengröße. Die im Rahmen einer Kampagne oder einer Abrechungsperiode entstandenen Kosten werden in Bezug zu der Häufigkeit, mit der die User die Anzeige angeklickt haben, gesetzt. (auch CPA: Cost per AdClick)
  • CPL (Cost per Lead)
    Abrechnungsmodell, bei welchem die Werbekosten ins Verhältnis zu den durch einen Seitenbesucher ausgelösten Aktionen auf einem (Web-)Server gesetzt werden. Als Aktion wird dabei z. B. der Abruf bestimmter Informationen, die Teilnahme an einem Gewinnspiel, die Anforderung eines Newsletters oder eine Bestellung bezeichnet.
  • CPM
    CPM (englisch für TKP = Tausend-Kontakt-Preis) bezeichnet die Kosten pro Tausend Werbeeinblendungen.
  • CPO (Cost per Order)
    Abrechnungsmodell, bei welchem die Werbekosten ins Verhältnis zu den generierten Bestellungen im Online-Shop eines Werbetreibenden gesetzt werden.
  • Channel
    Unterteilung von Online-Angeboten nach Themen und Rubriken, z.B. Auto, Computer, Finanzen, Nachrichten, usw.
  • Click-through-Rate (oder Click-Rate)
    Verhältnis zwischen AdImpressions und Nutzeraktion durch Klick auf den Banner. Die Click-through-Rate variiert je nach Werbeform und Gestaltung der Werbung. Sie gilt ebenfalls als ein Erfolgsindikator für Online-Werbekampagnen.
  • Clicktracking
    Eine Methode um Parameter (z.B. die Ziel URL) über Variabeln an eine Flash-Datei zu übergeben.
  • Client
    Als Client (englisch für "Klient, Mandant") wird ein Computerprogramm bezeichnet, welches nach dem Client-Server-System Verbindung mit einem Server aufnimmt und Informationen mit diesem austauscht. Ein typisches Beispiel für einen Client ist ein Web-Browser. Dieser nimmt Kontakt zu einem Web-Server auf und fordert eine bestimmte Webseite an. Der Server schickt die angeforderte Webseite an den Browser, damit dieser sie dann für den User in einem Browserfenster anzeigt.
  • Community
    Eine Community ist ein virtueller Zusammenschluss von Internet-Nutzern. Mitglieder können sich zu ihren Lieblingsthemen austauschen, miteinander chatten oder neue Freunde finden.
  • Content
    Englische Bezeichnung für den Inhalt (Bilder, Texte, Grafiken usw.) einer Website. Content Pages (Seiten) einer Online-Präsenz, bei denen es sich nicht um reine Werbe- oder Navigationsseiten handelt.
  • Content-Management-System (CMS)
    System, über das die Inhalte einer Website verwaltet werden. Sämtliche digitale Daten, welche redaktionell in eine Website eingebunden werden sollen, können mittels CMS integriert werden.
  • Conversion Rate
    Mit Hilfe des Begriffs "Conversion Rate" wird das Verhältnis von Besuchern zu "Benutzern" einer Website beschrieben. Diese Umwandlungsrate bezeichnet in der Online-Werbung den Prozentsatz von Besuchern einer Website, die auch einen Kauf in dem beworbenen Onlineshop getätigt haben.
  • Cookie (Keks)
    Cookies sind browserspezifische digitale Kennungen, die auf den Festplatten von Nutzern gespeichert werden. Sie identifizieren aber nicht Personen, sondern nur den Browser. Werbetreibende nutzen Cookies um z. B. Aufschluss darüber zu erlangen, wie lange sich ein User auf der Website aufgehalten und welche Seiten er sich angesehen hat, und um daraus Aussagen über sein Surfverhalten tätigen zu können.
  • Crawler
    Ein Programm (auch Robot oder Spider genannt), das für Suchmaschinen Webseiten nach Schlagworten absucht oder Preisvergleiche in verschiedenen Internet-Shops anstellt.
  • CRM (Customer Relationship Management)
    Oberbegriff für alle Aktivitäten zur Kundengewinnung und -pflege. Ziel ist eine individuelle Kundenbetreuung.
  • Data-Mining
    Data-Mining ist die Aufbereitung und Auswertung von Daten, die Internet-Nutzer angegeben haben. Diese sind eine wichtige Voraussetzung für das Direktmarketing im Internet. Erlöse können u.a. mit dem Verkauf dieser Daten erzielt werden.
  • Deep Link
    Hyperlink, der nicht auf eine Homepage führt, sondern auf "tiefer" liegende Seiten einer Website.
  • DeNic
    Ist der Deutsche Ableger des InterNIC und ist zuständig für die Vergabe von Domains (http://www.denic.de).
  • DHTML
    Während eine normale HTML-Seite nach dem Abruf statisch und unveränderlich ist, können Seiten mit dynamischem HTML weitere Funktionalität bieten, etwa Teile der Seite verändern oder animieren. Beispiel: Ein Auto fährt aus einem Skyscraper heraus über den Bildschirm.
  • DNS (Domain Name System)
    DNS ist ein System zur Auflösung von Domainnamen in IP-Adressen und umgekehrt. Ein DNS-Server des Internet-Providers übersetzt z.B. die Anfrage "www.freenet.de" in die IP-Adresse "62.104.23.42".
  • Domain
    Eine Domain ist die weltweit eindeutige Adresse einer Website oder anderer Dienste.
  • DoubleClick
    DoubleClick ist einer der größten Anbieter für Online-Marketing-Lösungen (Banner-, Rich-Media- und Suchmaschinen-Werbung). Das Unternehmen speichert seine Informationen über das Klickverhalten der User mit Hilfe von Cookies. Hierbei werden nichtpersonenbezogene Daten über Besuche auf einer Webseite, z. B. die Häufigkeit, mit der eine Anzeige gesehen wurde, genutzt, um zu ermitteln, welche Anzeigen als nächstes gezeigt werden sollten.
  • Double Opt-in
    Ein Nutzer, der sich mit seiner E-Mail-Adresse in einen Verteiler eingetragen hat (Single Opt-in), erhält durch eine anschließende Bestätigungs-E-Mail die Möglichkeit, sich entweder sofort wieder auszutragen oder aber sein Einverständnis zum Empfang von Newslettern und Werbe-E-Mails zu geben. Dieses Verfahren soll Schutz vor Spam gewähren und Versendern von E-Mails mit kommerziellen Inhalten Rechtssicherheit geben, da der Versand unangeforderter kommerzieller E-Mails verboten ist.
  • Download (Herunterladen)
    Daten können im Internet oft kostenlos auf die Festplatte des Computers herunter geladen und somit kopiert werden.
  • E-Brand (elektronische Marke)
    Der Aufbau einer Marke im Internet (z. B. Amazon, Yahoo) ist aufgrund der Unübersichtlichkeit wichtig, aber auch schwierig.
  • E-Business (Electronic Business)
    Digitalisierung von Geschäftsprozessen eines Unternehmens mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie.
  • E-Commerce
    Der Begriff Electronic Commerce ist als Teilmenge des E-Business zu verstehen und bezeichnet den Handel mit gewerblichen oder privaten Kunden übers Internet. Besonders beliebt sind Online-Auktionen.
  • E-Mail (Electronic Mail)
    Die E-Mail (Elektronische Post) ist wohl der bekannteste Dienst im Internet. Es lassen sich nicht nur Nachrichten sondern auch Bild- und Textdateien schnell via Internet übermitteln.
  • E-Tailer
    Kunstwort aus Electronic Retailer (elektronischer Einzelhändler) bzw. Online-Händler. Einzelhändler, der primär das Medium Internet nutzt, um seinen Kunden Waren oder Dienstleistungen anzubieten.
  • Electronic Cash / E-Cash
    Oberbegriff für den elektronischen Zahlungsverkehr im Internet und in Online-Diensten.
  • FAQ (Frequently Asked Questions)
    Englisch für 'Häufig gestellte Fragen'. Es handelt sich um eine weit verbreitete Online-Dienstleistung, bei der auf einer Website oft wiederkehrende Fragen mit den dazugehörigen Antworten zu einem Thema zusammengestellt sind.
  • Fallback Image
    Dieses Motiv wird als Ausweichlösung gezeigt, wenn kein Flash oder nicht die richtige Flash-Version auf dem Computer des Users installiert ist.
  • Firewall
    Elektronische Netzwerk-Sicherheitsbarriere, die den Netzwerkverkehr anhand eines definierten Firewall-Regelwerks erlaubt oder verbietet und Unbefugte vom Eindringen in das Netzwerk abhalten soll.
  • Flash
    Software, die sich besonders gut zur Erzeugung von Animationen und Erstellung multimedialer Inhalte eignet und zum Quasi-Standard geworden ist (z. B. Adobe Flash, ehemals Macromedia Flash). Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor (Small Web Format oder ShockWave Flash).
  • Flash Layer
    Der Flash Layer ist eine individuell gestaltbare Werbeform, die sich kurzzeitig über den redaktionellen Content einer Webseite legt.
  • Flat Rate (Flat Fee)
    Englisch für 'Pauschal-Gebühr'. Einheitspreis bzw. Pauschaltarife für Telekommunikations-Dienstleistungen wie Internetverbindung, unabhängig von der tatsächlich online verbrachten Zeit.
  • Forum
    Teilbereich einer Website und ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Erfahrungen und Mitteilungen zu einem bestimmten Thema (auch Diskussionsforum).
  • Frame (Rahmen)
    Ein von Netscape entwickelter Standard bei Browsern, der Seiten darstellen kann, die aus mehreren Rahmen, also Frames, bestehen. Die Rahmen erzeugen jeweils eigene Page Impressions. Beim IVW-Verfahren werden aber nur die Seiten gezählt, die einen Content enthalten.
  • Freemail
    Ein kostenloser Service zur Nutzung und Verwaltung einer E-Mail-Adresse.
  • Frequency Cap
    Das Frequency Cap begrenzt die Anzahl der Werbemittelkontakte jedes individuellen Users. Auf diese Weise erreicht das Werbemittel mehr User und die User sehen nicht immer die gleichen Werbemotive.
  • Full Banner
    Der Full Banner ist ein klassisches Banner-Motiv. Er hat die Maße 468 x 60 Pixel und erscheint meist am oberen Ende einer Website.
  • GIF (Graphics Interchange Format)
    GIF ist ein stark komprimierendes Dateiformat für Bilder und Grafiken mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild). Darüber hinaus können mehrere Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von Webbrowsern als Animationen interpretiert werden.
  • GIF 89a
    Beim GIF 89a handelt es sich um eine Erweiterung des GIF-Grafikformats um Funktionen wie den allmählichen Aufbau eines Bildes auf einer Website, transparente Farben oder Animationsmöglichkeiten.
  • Grafikformate
    Die wichtigsten Grafikformate im Internet enden mit GIF oder JPG. Bilder, Fotos und Grafiken werden im Computer aus Bildpunkten zusammengesetzt und deshalb in speziellen Formaten abgespeichert.
  • HTML
    Kurzform für HyperTextMarkupLanguage. HTML ist eine textbasierte Auszeichnungssprache (Markup Language) und hat die Aufgabe, die logischen Bestandteile eines textorientierten Dokuments zu beschreiben (wie Überschriften, Textabsätze, Listen, Tabellen oder Grafikreferenzen) und darzustellen. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. HTML ist zum weltweiten Standard für das Gestalten von Internetseiten geworden.
  • Handheld
    Ein Handheld (von engl. to hold, held, held; in etwa: "in der Hand gehaltenes Gerät") bezeichnet ein tragbares Gerät mit eigener Stromversorgung für unterschiedliche Anwendungen, das sehr klein bzw. leicht ist und daher in nur einer Hand gehalten werden kann, z.B. tragbare Spielkonsolen, tragbare Musik- und Filmabspielgeräte.
  • Header (Kopfteil)
    Ist der Anfangsteil einer Website oder einer E-Mail, der z.B. Informationen zu Absender und Empfänger enthält.
  • Hits
    Ein Hit ist ein Zugriff auf ein Element einer HTML- Seite. Der Zugriff auf eine Website hat in der Regel mehrere Hits zur Folge, da neben der entsprechenden Seite mit Text weitere Elemente, wie Grafiken, Fotos etc. übertragen werden und entsprechende Hits verursachen. Wegen der unterschiedlichen Anzahl von Hits je Website sind Hits als Grundlage für ein Messverfahren nicht einsetzbar.
  • Homepage
    Die Startseite (Einstiegsseite) einer Website.
  • Host
    wörtlich: "Gastgeber". Hosts sind Großrechner und Server, an denen Arbeitsstationen angeschlossen sind, für die innerhalb eines Netzwerks besondere Dienste bereitgestellt werden: einige Hosts sind z.B. News-, FTP- oder Name-Server, andere sind Router oder HTTP-Server, die das "Hypertext Transfer Protocol" bereitstellen, auf dem das World Wide Web basiert.
  • Hyperlink
    Siehe 'Link' (englisch für Verknüpfung, Verbindung, Verweis) - ein anklickbares Text- oder Bildelement, das zu einer anderen Website führt.
  • Image Map
    Image Maps bieten eine Möglichkeit, Hyperlinks innerhalb einer Grafik zu verstecken (rechteckige, runde oder freie Schaltflächen, die sich wie Verweise in einem HTML-Dokument verhalten) und sind sowohl in Bild- als auch in Videodateien zu finden.
  • Interaktiv
    Das Medium Internet erlaubt im Gegensatz zu klassischen Medien wie TV oder Print, dass der Nutzer selbstständig in das Informationsangebot eingreift und den Ablauf selbst steuert.
  • Internet
    Online-Informationssystem. Das Internet ist ein weltweiter elektronischer Verbund von mehreren Millionen Computern, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. In der Anfangsphase des Internet (1969) stand zunächst die militärische, später die wissenschaftliche Nutzung im Vordergrund. Inzwischen nutzen mehrere hundert Millionen Menschen die Services des Internet. Das Internet hat im Gegensatz zu kommerziellen Online-Diensten keinen offiziellen Betreiber. So ist das World Wide Web, das häufig fälschlicherweise mit dem Internet gleichgesetzt wird, nur eines von vielen Angeboten. Weitere wichtige Internet-Dienste sind: E-Mail, FTP, Gopher und IRC.
  • Internet-by-Call
    Bezeichnung für einen Internet-Zugang, bei dem alle Zugangskosten über die Telefongebühren abgerechnet werden und meist keine besondere Anmeldung erforderlich ist.
  • Interstitial
    Das Interstitial ist eine Werbeform im Internet, die beim Wechseln einer Seite während des Besuchs einer Website als Unterbrechung eingeblendet wird. Die Werbung, die im Extremfall den gesamten Bildschirm ausfüllt, wird vor dem Aufbau der eigentlichen Seite eingeblendet und gibt nach entsprechender Zeit die gewünschte Seite frei.
  • Intranet
    Firmeninternes, nicht-öffentliches Rechnernetzwerk auf Internet-Technologie basierend, welches den Mitarbeitern einer Unternehmung oder Organisation als Informations-, Kommunikations- und Anwendungsplattform dient; in der Regel mit Gateway zum Internet.
  • IP (Internet Protocol)
    Internet-Standard. Teil von TCP/IP.
  • IP-Adresse
    Adresse eines einzelnen Computers im Internet. Eine IP-Adresse besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255 (z.B. "195.122.56.45") und dient zur eindeutigen Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk. Die IP-Adresse entspricht funktional der Telefonnummer in einem Telefonnetz. Um die Benutzung zu vereinfachen sind den Internet-Adressen Domain-Namen zugeordnet.
  • IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern)
    Die IVW ist eine unabhängige Einrichtung, die von den Medienunternehmen, den Werbungtreibenden sowie den Werbe- und Media-Agenturen getragen wird. Seit Oktober 1997 stellt sie valide Daten für die Leistungskontrolle von Werbeträgern dar und überprüft neben den Reichweiten der klassischen Print-Medien auch die Reichweiten der Online-Angebote (http://www.ivw.eu).
  • JPEG (Joint Photographic Expert Group)
    JPEG ist ein Standard für die Kodierung und Komprimierung von Einzelbildern bei Multimedia-Anwendungen. Bild-Dateien im JPEG-Format haben eine Kompressionsrate von bis zu 20:1. JPEG ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
  • JavaScript
    JavaSript ist eine objektbasierte Skriptsprache und eine HTML-Erweiterung, die von vielen Programmierern und Web-Designern verwendet wird. Damit können z. B. komplexe Formulare oder animierte Buttons erzeugt werden. Kritiker warnen jedoch vor dem Einsatz von Javascript, da die Programme auf der Festplatte des Users ablaufen und dort Daten beschädigen oder löschen können. Javascript lässt sich in den gängigen Browsern abstellen.
  • Junk-Mail
    Unerwünschte (Werbe-) Botschaften per E-Mail (auch 'Spam' genannt).
  • Katalog
    Als Webkatalog bezeichnet man eine Sammlung von Adressen von Webseiten im World Wide Web, die nach bestimmten Themen sortiert sind und von Redakteuren erstellt wird.
  • Keyword (Stichwort, Suchwort)
    Eine Suchanfrage wird bei Datenbankrecherchen durch ein Stichwort definiert.
  • Keyword Advertising
    Keyword Advertising (stichwortbezogene Werbung) wird bei Suchmaschinen eingesetzt. Der Kunde definiert einige Suchbegriffe, bei deren Eingabe sein Banner oder seine Botschaft auf der Seite der Suchmaschine erscheinen soll. Auf diese Weise ist eine Platzierung direkt bei der Zielgruppe möglich. Bezahlt wird pro Eingabe der jeweiligen Suchbegriffe.
  • Konvergenz
    Schlagwort für das Zusammenwachsen von Computer- , Internet-, Telekommunikations- und Fernseh-Technologie.
  • Landing Page
    Englisch für "Lande-Seite". Die Seite, auf der man landet, nachdem man einen Banner angeklickt hat. Meist die Webseite des Werbetreibenden.
  • Link
    Text- oder Bildstelle, die mit der Maus angeklickt werden kann und zu einer neuen Informationsquelle führt (siehe auch 'Hyperlink').
  • Listserver
    Programm zur Verwaltung von Mailing-Listen, welches automatisch Anfragen per E-Mail beantwortet und neue Nachrichten als Rundschreiben verteilt.
  • Logfile (Logbuch-Datei)
    Datei, mit der die Zugriffe auf ein Online-Angebot automatisch vom Server protokolliert werden. Sie beinhaltet das automatisch erstellte Protokoll aller oder bestimmter Aktionen von Prozessen auf einem Computersystem und sind die Basis zur Evaluierung von Effizienz und Nutzerverhalten eines Web-Auftritts.
  • Login
    Auf einem Computer oder bei einem speziellen Dienst anmelden. Ist häufig nötig, bevor man auf die Programme eines Computers oder die Services eines Online-Angebots zurückgreifen kann.
  • M-Commerce
    Mobile Commerce ist die Abwicklung von Geschäften unter Verwendung drahtloser Kommunikation und mobiler Endgeräte (z.B. Handys und Handhelds). Verschiedene Studien besagen, dass der M-Commerce zukünftig mehr Umsatz macht als E-Commerce.
  • Mailing-List
    Liste von E-Mail-Adressen (Empfängern), an die eine Nachricht per E-Mail übermittelt wird.
  • Massenmedium
    Das Internet ist auf dem Weg zum Massenmedium. Um auf 50 Millionen Nutzer zu kommen, brauchte das Radio 38 Jahre, das Fernsehen 13 Jahre und das Internet nur 5 Jahre.
  • Media Objects
    Dateien (ohne Dokumente im HTML-Format), die innerhalb eines HTML-Dokuments oder unabhängig davon dargestellt werden können, z.B. Videosequenzen, Audio- und Bilddateien und Java-Programme.
  • Medium Rectangle
    Das Medium Rectangle (oder auch Content Ad) ist eine Werbefläche mit den Maßen 300 x 250 Pixel. Meist ist es direkt im redaktionellen Content auf einer Seite integriert, was die Aufmerksamkeit stark erhöht.
  • Meta-Tags
    Sobald eine Web-Präsenz bei Suchmaschinen angemeldet wird, werden viele Suchmaschinen - bzw. ihre Spider und Robots - das angemeldete Angebot besuchen und untersuchen, um Suchbegriffe in den eigenen Index aufzunehmen. Mit sogenannten "META-Tags" im Kopf einer HTML-Datei kann bei recht vielen Suchmaschinen das Untersuchungsergebnis positiv beeinflusst werden, was zur Folge hat, dass das betroffene WWW-Angebot bei einer Suchanfrage in der Liste der gefundenen Angebote möglichst weit oben steht.
  • Microsite
    Ein Teil einer Website mit eigener URL. Wird oft als Bestandteil einer zeitlich begrenzten Marketingmaßnahme genutzt.
  • Mittlervergütung
    Für alle Aufträge, die über eine Werbeagentur gebucht werden, wird eine marktübliche AE-Provision von 15% auf das Rechnungsnetto gewährt.
  • Mouseover
    Wenn sich der Mauszeiger auf einem Banner oder Icon o.ä. befindet, verändert sich der Zeiger. Hiermit zeigt er an, dass das jeweilige Objekt klickbar ist und sich weitere Informationen dahinter verbergen. Mouseover kann aber auch eine Aktion auslösen, wie eine Veränderung des Banners (z. B. beim Expandable Banner).
  • MP3
    Datenformat von MPEG: MPEG-1 Audio Layer 3 ist ein Dateiformat zur Kompression von Audiodaten. Die Datenmenge ist auf ein Zwölftel reduziert, da Signale weggelassen werden, die das menschliche Ohr nicht wahrnimmt. MP3-Dateien können aufgrund ihrer geringen Größe leicht über das Internet verschickt werden. Dieses Verfahren hat eine Kontroverse über das illegale Kopieren von Copyright-geschützter Songs ausgelöst.
  • MPEG (Motion Picture Expert Group)
    Eine Expertengruppe der ISO, die sich mit der Standardisierung von Videokompression und Kompression von Bewegtbildern, sowie den dazugehörenden Bereichen, wie Audiodatenkompression, beschäftigt.
  • Nanosite (Zwergsite)
    Eine Website, die nicht in einem eigenen Browserfenster erscheint. Sie kann dennoch aus mehreren Einzelseiten bestehen. Vorteilhaft ist, dass der Besucher die ursprünglich aufgerufene Website nicht verlassen muss. Eine Nanosite wird oft in der Art eines Banners gebraucht und erlaubt z.B. das direkte Bestellen von Produkten.
  • Net Auditing
    Die Überprüfung der Auslieferung einer Online-Werbekampagne durch einen unabhängigen Dritten.
  • Netiquette
    Die Netiquette oder Netikette (Kunstwort aus engl. net - Netz und etiquette - Etikette) ist ein wichtiger Bestandteil der Netzkultur. Sie beschrieb ursprünglich Verhaltensempfehlungen im Usenet, wird aber mittlerweile für alle Bereiche in Datennetzen verwendet, in denen Menschen miteinander kommunizieren. Obwohl sie von vielen Netzteilnehmern als sinnvoll anerkannt wird, hat sie keinerlei rechtliche Relevanz.
  • Netpromotion
    Es genügt nicht eine Website ins Netz zu stellen. Sie muss auch gefunden werden. Dabei helfen Bannerwerbung, Promotionmaßnahmen wie Einträge in Suchmaschinen oder entsprechende, Netiquette-gerechte PR in Newsgroups oder E-Mail-Listen.
  • New Economy
    Schillernder modischer Begriff: Im engeren Sinn die Internet-Ökonomie, im weiteren Sinn werden auch die Bereiche Hard- und Software, Medien sowie Telekommunikation dazugezählt. Die Grenzen zwischen den einzelnen Sektoren verschwimmen aber, ebenso wie die Abgrenzung zur "alten" Ökonomie (Old Economy). Besonders, da traditionelle Unternehmen Teile ihrer Geschäftstätigkeit ins Internet verlagern.
  • Nielsen Gebiete
    Deutschland ist in Anlehnung an die Firma ACNielsen in acht verschiedene Nielsen-Gebiete aufgeteilt worden, die einzeln betrachtet werden. Die Nielsengebiete werden als Hilfsmittel für Planung von Marktforschung und Werbung verwendet. Der Zweck dieser Aufteilung besteht darin, das unterschiedliche Konsumverhalten der Verbraucher und andere volkswirtschaftliche Phänomene (insbesondere die durchschnittliche Kaufkraft) nach Regionen aufzuschlüsseln. Nielsen I: Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen Nielsen II: Nordrhein-Westfalen Nielsen IIIa: Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Nielsen IIIb: Baden-Würtemberg Nielsen IV: Bayern Nielsen V: Berlin Nielsen VI: Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt Nielsen VII: Thüringen, Sachsen.
  • Offline
    Das Gegenteil von Online. Wenn keine Verbindung von einem Computer zu einem Netzwerk oder dem Internet besteht (oder diese Verbindung nicht genutzt wird) spricht man von Offline.
  • One-to-One-Marketing (Eins-zu-Eins-Marketing)
    Das Motto "Jedem Kunden sein individuelles Produkt" hat sich das One-to-One-Marketing zu Eigen gemacht. Es ist der Versuch, jeden Kunden persönlich anzusprechen und seine individuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Mit Hilfe des Internets kommt man dem Motto hinterher, da sich mit seiner Hilfe interaktive Kundendatenbanken aufbauen lassen.
  • Online
    Man spricht von Online, wenn eine physische Verbindung von einem Computer zum Internet oder einem Netzwerk besteht und hierüber Daten ausgetauscht werden können. Das Gegenteil von Online ist Offline.
  • Online-Panel
    Im Rahmen eines Online-Panels können durch technische Messungen während eines Nutzungsvorgangs des Internets individuelle Nutzerinformationen ermittelt werden. Derzeit gibt es in Europa drei verschiedene Anbieter von Online-Panelen, nämlich MMXI, NetValue und Nielsen Netratings.
  • Option-in-Modell
    Spam-Werbung wird für grundsätzlich unzulässig angesehen. Es sei denn, der Empfänger hat zuvor sein Einverständnis erteilt oder aber er unterhält eine laufende Geschäftsbeziehung zum Absender. Dieses Verfahren ist in Deutschland rechtsverbindlich.
  • Option-out-Modell
    Nach diesem Modell ist Werbung via E-Mail grundsätzlich erlaubt. Der Versender muss allerdings die Robinson-Listen beachten, in die sich jeder Internetnutzer eintragen kann, der sich vor Spam schützen will. Dieses Verfahren ist in der Europäischen Union rechtsverbindlich. Einige Staaten schreiben aber das schärfere Option-in-Modell vor.
  • P2P (Peer-to-Peer)
    Es handelt sich um einen Datenaustausch über das Internet, ganz ohne zentralen Server, hier bezogen auf ein Netzwerk von Computern. Dafür muss eine Software auf der Festplatte eines Nutzers ein Verzeichnis einrichten, auf das andere User zugreifen können. Damit lassen sich Musiktitel, Bilder, Texte und anderen Daten austauschen.
  • Packet (Paket)
    Bezeichnung für ein Datenpaket, das klein genug ist, um schnell und sicher über das Internet übertragen werden zu können.
  • Page Impressions
    Neuerer Begriff für Page Views. Gilt als wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse von Online-Angeboten. Dabei wird die Anzahl der Sichtkontakte beliebiger Nutzer mit einer potenziell werbungführenden HTML-Seite, d. h. die Nutzung einzelner Seiten eines Angebotes, gemessen.
  • Page Views
    Veralteter Begriff zur Reichweiten-Analyse der Online-Angebote.
  • Permission Marketing
    Bei dieser Form des Marketings fragt der Vermarkter den Nutzer um Erlaubnis (engl. Permission), ob er ihm per E-Mail Werbung oder andere Informationen zuschicken darf. Das Ziel dabei sind auf den einzelnen User zugeschnittene Botschaften, die diesen auch tatsächlich interessieren. Dazu liefert der Besucher dem Werbungtreibenden oder dem Dienstleister persönliche Informationen. Zunehmend bringt Spam das Permission Marketing in Verruf.
  • Personalisierung
    Unter Personalisierung wird der Service einer Site bezeichnet, das Informationsangebot ganz auf die Interessen des Users zuzuschneiden. So bieten Portale etwa die Möglichkeit, nur Nachrichten in vom Besucher gewünschten Kategorien (wie etwa Computer und Finanzen) anzuzeigen (z.B. iGoogle).
  • Pixel (Picture Element)
    (=Bildpunkt, Bildzelle, Bildelement). Bezeichnung für die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik sowie deren Darstellung auf einem Bildschirm mit Rasteransteuerung. Wird oft mit px abgekürzt.
  • Plug-In
    Plug-in (von engl. to plug in "einstöpseln, anschließen", deutsch etwa "Erweiterungsmodul") ist eine gängige Bezeichnung für ein Computerprogramm, das in ein anderes Softwareprodukt "eingeklinkt" wird. Es ergänzt dabei die Software, anders als ein Add-on stellt es jedoch eine eigenständige Software dar.
  • Pop-under
    Im Gegensatz zum Pop-up-Advertisement liegt es nicht auf einer Webseite, sondern darunter, zeigt sich also erst, nachdem das Browser-Fenster geschlossen wurde.
  • Pop-up-Advertisement (Aufspringende Anzeige)
    Kleinere und schwächere Form des Interstitials: Die Werbung wird in einem neuem Browserfenster gezeigt.
  • Portal
    Als Portal werden Seiten bezeichnet, die als Einstieg für Surfer dienen, beispielsweise die Seiten von Online-Diensten oder Suchmaschinen. Sie liefern dem Internet-Nutzer sofort für ihn relevante Informationen und bilden die Plattform zum Besuchen anderer Websites.
  • Provider
    Anbieter eines Internet-Zugangs bzw. Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.
  • Quelltext
    Jede Software besteht aus sogenannten Programmzeilen (Befehlen), die in einer Datei gespeichert werden. Auch den Quelltext einer Webseite kann man sich im Browser anzeigen lassen.
  • Quicktime
    QuickTime ist eine von der Firma Apple entwickelte Multimedia-Achitektur für MacOS und Windows, die Kompressionsverfahren zur Realisierung von Grafik-, Audio- und Videoformaten bereitstellt, ohne dabei auf Hardware-Erweiterungen angewiesen zu sein.
  • Reichweite
    Die Summe aller Visits innerhalb eines gegebenen Zeitraums.
  • Redaktionelle Kooperation
    Eine redaktionelle Kooperation findet zwischen Werbungtreibenden und Werbeträgern statt. Ein redaktioneller Beitrag wird von dem Werbetreibenden präsentiert und aufmerksamkeitsstark platziert. Durch die Kooperation entfällt die Ablehnung gegen klassische Werbung und im Idealfall können beide Marken Kompetenz und Sympathie verbessern. Das jeweilige Thema muss sinnvoll für den Leser umgesetzt werden.
  • Redirect
    Webadresse, die User automatisch auf eine andere Website (z.B. eine neue Website) umleitet. In der Online-Werbung werden Redirects darüber hinaus als Ads bezeichnet, die nicht physisch auf dem AdServer von freeXmedia vorhanden sind, sondern von einem anderen AdServer ausgeliefert werden. freeXmedia bucht einen 'Verweis' auf den fremden AdServer ein.
  • Reporting
    Das Reporting ist der Leistungsnachweis einer Werbekampagne. Für eine Online-Kampagne lassen sich u.a. die Ad Impressions sowie die Ad Clicks erkennen, woraus u.a. die Klickrate ermittelt werden kann.
  • Rich Media
    bezeichnet Inhalte in Werbeformaten, die optisch und akustisch durch z.B. Audio, Video, Animation und 3D-Welten angereichert werden (z.B. durch Flash). Kann in Bannern ebenso angewendet werden wie in Interstitials.
  • Robot (Roboter)
    Software, die für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten durchsucht oder Preise in Internet-Shops vergleicht. Andere Bezeichnungen sind Crawler oder Spider.
  • Screenshot
    Ist eine Fotografie des Inhaltes eines PC-Bildschirmes (Bildschirmfoto).
  • Scroll Ad
    Synonym zu Sticky Ad (engl.: klebrige Anzeige). Die Werbefläche wandert beim Scrollen einer Seite mit und ist somit immer im Sichtfeld.
  • Scrollen (blättern)
    Mit Hilfe der Maus verschiebt man den Bildschirminhalt nach unten oder oben, links oder rechts.
  • Server
    Ein Dienst, der dem so genannten Client das angefragte Material liefert. Ein Web-Server z.B. bietet einem Web-Client, wie einem Browser, die Möglichkeit Informationen abzurufen.
  • Session Length (Verweildauer)
    Die Besuchsdauer in Minuten auf einer bestimmten Website.
  • Sichtbereich
    Der Bereich einer Webseite, der beim Öffnen sofort im Browser sichtbar ist.
  • Site
    Bezeichnet die WWW-Präsenz eines Anbieters: Neben der Homepage als erster Seite des Angebots gehören alle dahinter liegenden einzelnen Web-Seiten, Dokumente und Download-Bereiche auch dazu.
  • Sitemap
    Ist eine Übersicht der einzelnen Seiten einer Webpräsenz.
  • Site Rotation
    Ein Werbemittel wird auf einer Website geschaltet, aber nicht auf einer besonderen Platzierung. Es erscheint also nicht immer nur auf der Einstiegsseite, sondern auch in den Channels usw.
  • Skyscraper (Wolkenkratzer)
    Eine vertikale Werbeform im Großformat. Durch die Größe erreicht man in der Regel einen höheren Aufmerksamkeitswert. Dabei ist die Abgrenzung zum redaktionellen Content nicht immer gewährleistet - insbesondere wenn auf eine Kennzeichnung als Anzeige verzichtet wird.
  • Sniffer Code
    Bei einem so genannten "Sniffer Code" handelt es sich um eine meist auf Javascript und/oder Visual Basic (VB) Script basierendes Programm, welches überprüft ob auf dem Client Browser die richtige Flashversion oder überhaupt Flash installiert ist. Es soll vermieden werden, dass eine Warnmeldung auf dem Bildschirm des Nutzer erscheint. Ein Sniffercode enthält die notwendigen Ausweichlösungen um auf möglichst jede Situation zu reagieren.
  • Sonderwerbeformen
    Ursprünglich die Bezeichnung für Online-Werbeformate außer dem Banner. Inzwischen sind die meisten Werbeformate standardisiert, so dass es nur noch wenige Sonderwerbeformen gibt.
  • Spam
    Unerwünschte Werbe-Mails oder andere Junk-Mails wie z.B. Kettenbriefe.
  • Spider (Spinne)
    Synonyme: Crawler und Robot. Software, die für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht oder Preisvergleiche in Internet-Shops anstellt.
  • Sponsoring
    Alternative Werbemöglichkeit neben Bannerschaltungen. Webseiten werden exklusiv mit Botschaften eines Werbungtreibenden verknüpft und tragen etwa deren Logo.
  • Splittscreen Ad
    Skyscraper mit dem Format 300x600 Pixel.
  • Spot
    Streaming-Werbefilm im Internet.
  • Standardwerbeform
    Als Standardwerbeformen des OVK gelten das Universal Ad Package des IAB (Interactive Advertsing Bureau) mit Super Banner, (Medium) Rectangle und Wide Skyscraper, außerdem der Flash Layer sowie ältere Werbeformen wie Full Banner, Standard Skyscraper und Pop-Up.
  • Streaming
    Ist die simultane Übertragung eines Datenstroms, z. B. für Videos. Notwendig dafür sind hohe Bandbreiten. Durch "Streaming" können Audio- und Video-Dateien bereits während der Übertragung (z.B. im Internet) angehört bzw. angeschaut werden.
  • Suchmaschine
    Suchmaschinen durchsuchen nach Eingabe eines Suchbegriffs das Internet, um die gewünschten Informationen herauszufiltern. Eine redaktionelle Aufbereitung wie bei Katalogen gibt es aber nicht. Zunehmend bieten einige Suchmaschinen auch Katalog-Bereiche.
  • Super Banner
    Ein Superbanner ist ein Banner mit den Maßen 728 x 90 Pixel. Er erscheint meist am oberen Rand einer Webseite.
  • Superstitial
    Es handelt sich bei einem Superstitial um ein weiter entwickeltes Pop-Up, welches ermöglicht, große Multimedia-Elemente (HTML, GIF, JPEG, Flash) ohne lange Wartezeiten einzubinden. Die Dateigröße des Werbespots behindert den Nutzer nicht beim Surfen, da der Spot zunächst auf den PC des Nutzers herunter geladen wird, bevor dieser abgespielt wird.
  • TKP (Tausend-Kontakt-Preis)
    Kosten pro tausend AdImpressions.
  • Tag (Marke)
    Tags sind Formatierungskommandos einer HTML-Seite. Alle HTML-Tags werden von den spitzen Klammern < und > umschlossen. Wenn man im Browserfenster in der Menüleiste "Ansicht" den Punkt "Dokumentquelltext" auswählt, kann man sich die Tags der Website ansehen.
  • Targeting
    Durch Targeting können potentielle Kunden gezielt angesprochen werden. Eine Auswahl verschiedener Kriterien ermöglicht es, dass die richtige Werbebotschaft zur richtigen Zeit am richtigen Ort beim richtigen Anwender platziert wird. Werbung kann mittels Targeting nach regionalen oder thematischen Aspekten beziehungsweise individuell bezogen auf Interessen, Geschlecht oder Alter der Nutzer geschaltet werden.
  • TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
    Das Protokoll ist ein Standard im Internet zur Regelung des Datentransports, des Datenflusses und des Leitungsweges. Es wird zunehmend auch in Intra- und Extranets verwendet.
  • Teaser
    Ein Teaser ist ein "Anreißer", der auf der Startseite oder Channel-Indexseite als Einstieg in den ausführlichen Beitrag auf einer nachfolgenden Webseite fungiert. Journalistisch ähnelt der Teaser dem ersten Satz eines längeren Beitrags.
  • Templates
    Es handelt sich um Mustervorlagen für ein Dokument, die bereits wesentliche Layoutelemente enthalten und somit das Layout-Skelett bilden, das der Anwender jeweils mit neuen Inhalten füllen kann.
  • Textlink
    Textlinks sind Hyperlinks, die im direkten Umfeld des redaktionellen Inhalts geschaltet werden. Sie sind nur durch einen Hinweis vom redaktionellen Inhalt zu unterscheiden.
  • Thumbnail (Daumennagel)
    Bezeichnung für eine Mini-Grafik, die in der Regel angeklickt werden kann. Daraufhin wird das enstprechend größere Bild geladen.
  • Top Level Domain
    Jeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkte getrennten Zeichen. Die Bezeichnung Top-Level-Domain (englisch für Bereich oberster Ebene) bezeichnet dabei den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar. Ist der vollständige Domain-Name beispielsweise www.freenet.de so entspricht das rechte Glied (de) der Top-Level-Domain dieses Namens.
  • Traffic (Verkehr)
    Nachfrage des Online-Angebotes. Traffic Building, also die Maximierung der Nutzerzahlen, ist eines der wichtigsten Ziele eines Online-Engagements.
  • UAP
    Universal AD Package: Das UAP besteht aus den 4 Werbeformaten, 1. dem Superbanner im Format 728x90, 2. dem WideSkyscraper im Format 160x600, 3. dem Medium Rectangle im Format 300x250 und 4. dem Rectangle im Format 180x150. Das Universal AD Package ist eine Formatkombination die weltweit als Standardgrößen für Onlinewerbeformen gelten soll.
  • Unified Messaging
    Bezeichnet die Integration von E-Mail, Fax, SMS und Telefon. Beim vollständigen Unified Messaging kann jede Art von Nachricht auf jedem Endgerät ausgegeben werden: E-Mails und Faxe werden maschinell am Telefon vorgelesen, Telefonanrufe als E-Mails oder Faxe versandt usw.
  • Unique User
    Durch die Kennzeichnung der IP Adresse kann ein Besucher, der ein Angebot mehrfach besucht, als ein einzelner Unique User identifiziert werden, der mehrere Visits verursacht. Ruft ein Nutzer hintereinander mehrere Seiten eines Angebotes auf, so zählt dies als ein Unique User (=einmaliger Benutzer). Erst ein erneuter Seitenabruf nach Ablauf einer bestimmten Zeitspanne zählt dann als erneuter Unique User.
  • URL (Uniform Resource Locator)
    Eindeutige Adresse im World Wide Web zur Identifizierung eines Webangebotes.
  • Usability (Tauglichkeit)
    Benutzerfreundlichkeit. Bei einem Website-Design bedeutet dies z.B., dass Seiten ins Netz gestellt werden, die sich schnell aufbauen sowie übersichtlich und einfach zu navigieren sind.
  • User
    Nutzer/Besucher eines Online-Angebotes.
  • User-Tracking
    Online-Vermarkter können den Browser eines Users identifizieren und sein Surfverhalten registrieren. Damit legen sie Kundenprofile an, um spezielle Werbebanner zu verschicken. Dabei bedienen sie sich der Hilfe von Cookies. Kritiker befürchten, dieses User-Tracking könne zum gläsernen Kunden führen.
  • Vertikale Sites
    Webpräsenzen, die auf ein spezielles Publikum zielen. Dabei kann es sich um themenspezifische Sites (z.B. Unterhaltung) handeln oder um Sites, die eine bestimmte demographische Zielgruppe ansprechen. Gegensatz: horizontale Sites
  • ViewTime
    Ist ein Begriff aus der Online-Reichweitenanalyse. Damit ist die Zeit gemeint, in der ein potenziell werbungführender Teil eines Nutzungsvorgangs sichtbar ist.
  • Visits
    Sind zusammenhängende Nutzungsvorgänge (Besuch) eines bestimmten WWW-Angebots. Ein Visit gilt als beendet, wenn 15 Minuten lang kein Zugriff mehr stattgefunden hat. Visits sind ein wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse von Online-Angeboten. Sie definieren den Werbeträgerkontakt. Als Nutzungsvorgang zählt dabei ein technisch erfolgreicher Seitenzugriff eines Internet-Browsers auf ein spezielles Angebot.
  • Visit-Dauer
    Bezeichnet die Verweildauer zwischen dem ersten und dem letzen Seitenabruf eines Visits.
  • VRML (Virtual Reality Markup Language)
    Begriff für die Auszeichnungssprache für virtuelle Realität. Sie ermöglicht im Gegensatz zum zweidimensionalen HTML die Darstellung von dreidimensionalen Szenarien im WWW.
  • W3C (World Wide Web Consortium)
    Eine Interessenvereinigung von verschiedenen mit dem Internet eng verbundenen Firmen, 1994 gegründet. Sie möchte die Entwicklung des World Wide Web beeinflussen, z.B. durch die Schaffung offener (nicht proprietärer) Standards wie HTTP und HTML. Infos unter: http://www.w3.org.
  • Wallpaper
    Sonderwerbeform. Bei einem Wallpaper handelt es sich um eine Kombination aus Banner und Skyscraper/ Half Page Ad, wobei der Hintergrund der Bannerfläche und die rechte freie Fläche der Internetseite eingefärbt ist.
  • WAP (Wireless Application Protocol)
    Bezeichnet einen Standard zur Übertragung von Web-Inhalten auf dafür ausgerichtete Handys oder Handhelds. Allerdings lassen sich größere Datenmengen, wie etwa Bilder, nicht darstellen.
  • Webkatalog
    Es handelt sich um redaktionell aufbereitende Dienste, in denen der Nutzer nach Informationen suchen kann, z.B. Web.de und Yahoo.
  • Webmailbanner
    Werbeform, bei der im Anhang der gesendeten Mail ein Fullbanner (468x60 Pixel) zur Verfügung steht.
  • Webseite
    Ist eine einzelne Seite innerhalb eines Webangebotes.
  • Website
    Bezeichnung für einen kompletten Online-Auftritt eines Anbieters im World Wide Web. In der Regel besteht eine Website aus mehreren Webseiten.
  • Webspace
    Der Speicherplatz, den ein Provider auf seinem Server für die Websites seiner Kunden bereitstellt.
  • Webtracking
    Eine Messung der Medialeistungen von Online-Diensten und des Internet auf Basis der Auswertung einzelner Logfiles.
  • Wide Skyscraper
    Der Wide Skyscraper ist eine Werbeform, die am rechten Bildschirmrand neben dem Content steht. Er hat die Maße 160 x 600 Pixel.
  • WML (Wireless Markup Language)
    Spezielle Programmiersprache für Inhalte auf WAP-fähigen Handys und Handhelds.
  • World Wide Web
    Das World Wide Web (kurz Web, WWW) wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger ist und nur eine mögliche Nutzung des Internets darstellt. Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (wie z.B. die E-Mail). Das WWW ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Hierzu benötigt man einen Webbrowser, um die Daten von einem Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als Internetsurfen bezeichnet.
  • XML (eXtensible Markup Language)
    Die Extensible Markup Language (XML) ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdateien. XML wird bevorzugt für den Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen IT-Systemen eingesetzt, speziell über das Internet. Sie ermöglicht die Trennung von Inhalt einerseits sowie Formatierungen und Layout andererseits.
keine Begriffe
  • Zielgruppe
    Die Zielgruppe ist eine Gruppe Menschen, die ein Werbungtreibender erreichen möchte (potenzielle Abnehmer eines Produktes). Sie definiert sich über Merkmale wie Alter, Geschlecht, Bildung, Interessen usw.